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<meta name="description" Content="Hatte zunächst der BVB in einer überaus turbulenten Schlussphase nur dank eines in der Nachspielzeit gesetzten Lucky Punchs das bessere Ende für sich verbucht, war der folgende Bremer Dreier maßgeblich auf einen fatalen Fehlgriff von Eintracht-Keeper Lukas Hradecky zurückzuführen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ganz nebenbei würden die Bayern im Falle eines Dreiers auch ihren vor drei Jahren aufgestellten Startrekord (acht Siege in Serie) einstellen. Grund genug also, um am letzten Wiesn-Sonntag noch einmal richtig Gas zu geben.  <p> Die Wettanbieter stimmen dem Dortmund-Coach zu. Die Siegquoten für den BVB sind eindeutig. Neben der Mainzer Auswärtsmisere (Rang 15 in der Auswärtstabelle), ist Dortmund unter Stöger zu Hause ungeschlagen.  <a href="http://neuroz-doktor-lechenie.muzeumpv.online">вывод из запоя</а><p>  Hatte zunächst der BVB in einer überaus turbulenten Schlussphase nur dank eines in der Nachspielzeit gesetzten Lucky Punchs das bessere Ende für sich verbucht, war der folgende Bremer Dreier maßgeblich auf einen fatalen Fehlgriff von Eintracht-Keeper Lukas Hradecky zurückzuführen. <p> Man ist geneigt zu sagen: Wenn es einer schafft, für den ersten Dämpfer zu sorgen, dann der Angstgegner aus Mönchengladbach. Am Samstagabend gastieren die Fohlen in der Allianz Arena und müssen sich, wie fast immer, mit der Rolle des klaren Außenseiters zufrieden geben. <p>  Deshalb sehen die Wettanbieter die Schwarz-Gelben auch trotz des Darmstadt-Desasters deutlich in der Favoritenrolle.  </pre>


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<pre>Mit Blick auf die Tabelle ergibt sich folgende Ausgangslage: Gladbach rangiert mit 12 Punkten auf Platz 6, während Werder Zehnter ist — und mit einem Sieg punktgleich aufschließen kann.  <p> Die Hessen reisen mit einer Serie von drei Bundesliga-Siegen am Stück an.  <a href="http://houston-texas-casino.online-casino-bonus.pro">casino</a><p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade. <p> Die jeweils resultierten Niederlagen tragen entscheidend dazu bei, dass es für die Lilien inzwischen mit beachtlichem Tempo abwärts geht. Aufgrund der völligen Chancenlosigkeit in der Fremde hatten anfänglich nämlich nur die Heimspiele für eine gewisse Wettbewerbstauglichkeit gesorgt. <p>  Beim Sieg in Bremen gaben die Fuggerstädter eine konzentrierte Leistung ab und ließen Werder keine Chance. Ein Doppelpack von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason stellten vor der Pause die Weichen Richtung Sieg. Gregoritsch krönte seine Top-Leistung mit einem zweiten Treffer.  </pre> 


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<pre> Nach vier Zu-Null-Siegen am Stück zeigte die Formkurve Freiburgs zuletzt deutlich nach unten. Zwar folgten auf diese vier Dreier drei Remis, sodass der Sport-Club insgesamt sieben Partien am Stück ungeschlagen blieb, in denen er sechsmal zu Null spielte. Allerdings wurde mit der Pleite gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende nunmehr auch keines der letzten vier Spiele gewonnen (3U, 1N).  <p> Mit ihrer streng auf Sicherheit geeichten Taktik stellten sich die Schanzer in der laufenden Saison schließlich schon oft genug als ein geistiger Bruder des Mit-Aufsteigers heraus — mit einem Auftritt am Limit kann sich der Außenseiter bei den Westfalen also vielleicht doch Gehör verschaffen.  <a href="http://newfrontier-hotelandcasino.txumcyoung.space">casino</a><p>  Nach der obligatorischen Niederlage bei den Rautenträgern dürfen sich die Borussen nun aber immerhin glücklich schätzen, dass es in jeder Saison nur ein Mal in die Hansestadt geht — und man sich fortan wieder mit deutlich erfreulicheren Angelegenheiten beschäftigen kann. <p>  Dank dieser Konstellation darf die Bundesliga in diesem Herbst berechtigt darauf hoffen, dass der Kampf um die Schale zumindest bis zur Winterpause offen bleibt – zumal bereits der jüngste 2:1-Erfolg im Kraichgau offenbarte, dass sich ein gut vorbereiteter Gegner der bayrischen Allmacht aktuell durchaus erfolgreich widersetzen kann. <p>  Innerhalb von nur 17 Minuten drehte die TSG das Spiel in ein 3:1 um und besiegelte damit Nürnbergs dritte klare Niederlage in den jüngsten vier Liga-Spielen.  </pre>


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<pre> Ganz anders die Stimmungslage bei Wolfsburg. Die Wölfe konnten zuletzt erstmals in dieser BL-Saison zwei Spiele in Folge gewinnen. Weiter zurückblickend sind sie seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen (3S, 2U). Sie reisen selbstbewusst zu den Bullen und kämpfen dort auch gegen eine Horror-Serie an: Bei den letzten neun Gastspielen in der Red Bull Arena gab es für den VfL sieben Pleiten und nur zwei Remis.  <p> Auch für Trainer Pep Guardiola „ein großer Sieg“ — war es doch der 1Dreier im 1Saisonspiel für seine in der Liga nach wie vor ungeschlagene Mannschaft. Somit bietet sich den Münchenern bereits am kommenden Wochenende zum ersten Mal die Gelegenheit, die Herbstmeisterschaft einzutüten.  <a href="http://casinoes-near-el-paso-texas.kiter.pro">casino</a> <p> Der Siegeszug der Wölfe ist gestoppt. Nach fünf Bundesligasiegen in Folge und insgesamt acht ungeschlagenen Pflichtspielen am Stück hat es den VfL mal wieder erwischt. In Freiburg verlor er mit 2:3, konnte aber immerhin auch im vierten Ligaspiel in Folge mindestens doppelt treffen. Insgesamt gelangen Wolfsburg an den letzten vier Spieltagen satte 14 Tore und damit im Schnitt 3,5 Treffer pro Partie. <p>  Das bestätigt auch die Statistik, laut der Nürnbergs erster ernstzunehmender Schuss auf das bayerische Gehäuse aus Minuten 89 stammte.  <p> Freitag, 1Januar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Umso mehr, wenn man bedenkt, dass in den vergangenen sieben Duellen stets mehr als 2,5 Tore gefallen sind, wobei der Wert ganze fünfmal sogar über 3,5 gelegen ist.  <p> Auch wenn sich der VfB in einer Krise befindet, leicht wird es nicht. „Das wird ein richtig schweres Spiel“, so Köllner auf der FCN-Homepage.  <a href="http://turningstonecasinocom.7kcazino.top">casino</a><p>  Helfen soll dabei Raffael. Seine Bilanz gegen die schwarz-gelbe Borussia ist nämlich ganz gut. In sieben Borussen-Duellen machte er mit, fünf Mal traf er. <p>  Das direkte Duell spricht eindeutig zugunsten des BVB, der genau die Hälfte aller 64 BL-Begegnungen gewinnen konnte. Nur 13-mal musste sich Dortmund den Nürnbergern geschlagen geben.  <p> Das fordert Herrlich nun auch für das Schlager-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag. Allenfalls könnte es für die Werkself ein böses Erwachen geben…  </pre>


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